Kürbis
Cucurbita maxima
🥕 GemüseKürbisse (Cucurbita maxima und Verwandte) sind Starkzehrer mit enormem Platzbedarf: Eine Pflanze rankt leicht über zwei bis vier Quadratmeter. Vorgezogen wird ab Mitte April einzeln in Töpfen bei 20–25 °C, ins Freiland kommen die Pflanzen erst nach den Eisheiligen; Direktsaat ist ab Mitte Mai möglich. Ideal ist ein sonniger Platz mit sehr nährstoffreichem Boden, zum Beispiel am Rand des Komposthaufens. Kürbisse brauchen viel Wasser, am besten morgens an die Wurzeln gegossen; eine Mulchschicht spart Wasser und hält Unkraut fern. Wer große Früchte möchte, lässt pro Pflanze nur zwei bis drei Früchte stehen und kappt die Ranken einige Blätter hinter der letzten Frucht. Ein Brett oder Stroh unter den Früchten verhindert Fäulnis. Echter Mehltau zeigt sich im Spätsommer als weißer Belag und ist meist harmlos. Reif ist ein Kürbis, wenn der Stiel verholzt und die Schale beim Klopfen hohl klingt. Geerntet wird mit einem Stück Stiel vor dem ersten Frost; Hokkaido und Butternut halten bei 10–15 °C monatelang. Tipp: Zierkürbisse sind giftig, bitter schmeckende Früchte nie essen.
Ruhe
Planen
Saatgut bestellen
Ruhe
Vorziehen
Im Topf vorziehen
Auspflanzen
Nach den Frösten mit viel Platz auspflanzen
Gießen & pflegen
Reichlich gießen, mulchen
Gießen & pflegen
Gießen, auf 2–3 Früchte begrenzen
Gießen & pflegen
Früchte auf ein Brett legen
Ernten
Reife Kürbisse ernten (klingen hohl)
Ernten
Vor dem ersten Frost ernten
Ruhe
Ruhe