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Forsythie

Forsythia

🌳 Sträucher & Bäume

Die Forsythie (Forsythia × intermedia), auch Goldglöckchen genannt, eröffnet im März mit ihren gelben Blüten die Gartensaison. Der Strauch ist frosthart, wächst schnell bis etwa drei Meter und stellt kaum Ansprüche an den Boden; am üppigsten blüht er in voller Sonne. Gepflanzt wird im Herbst oder Frühjahr, für Hecken mit etwa 80 cm Abstand. Nach dem Anwachsen braucht die Forsythie nur in langen Trockenperioden Wasser. Entscheidend ist der Schnitt: Die Blüten erscheinen am Holz des Vorjahres, deshalb wird direkt nach der Blüte im April geschnitten, niemals im Herbst oder Winter, sonst entfernt man die Knospen. Dabei nimmt man jedes Jahr etwa ein Drittel der ältesten Triebe bodennah heraus, anstatt den Strauch rundherum einzukürzen, was zu besenartigem Wuchs führt. Schädlinge und Krankheiten spielen kaum eine Rolle, für Insekten ist sie allerdings wenig wertvoll. Tipp: Zweige, die man im Winter schneidet und in warmes Wasser stellt, blühen nach zwei bis drei Wochen in der Vase.

Januar

Ruhe

Februar

Ruhe

💧März

Gießen & pflegen

Blüht gelb! Zweige für die Vase schneiden

✂️April

Schnitt

Direkt nach der Blüte schneiden, um ein Drittel auslichten

💧Mai

Gießen & pflegen

Neue Triebe wachsen, gießen

💧Juni

Gießen & pflegen

Bei Trockenheit gießen

💧Juli

Gießen & pflegen

Junge Sträucher gießen

August

Ruhe

September

Ruhe

🌿Oktober

Auspflanzen

Neue Sträucher pflanzen

November

Ruhe

Dezember

Ruhe